Damit das Auge seine Form behält, ist ein individueller Druck notwendig. Reguliert wird dieser durch das Kammerwasser. Zu einem Anstieg des Augeninndruckes kann es kommen, wenn die Balance zwischen Produktion und Abfluss von Kammerwasser nicht mehr stimmt.

 

Welcher Druck ist normal? 15mmHg gilt als europäischer Durchschnitt. Bei gesunden Personen liegt er zwischen 10 und 21 mmHg. Dabei handelt es sich um eine rein statistische Definition, medizinisch nicht belastbar! 21mm Hg gilt als Obergrenze des normalen Augeniinendrucks. Dieser unterliegt auch tageszeitlichen Schwankungen. Mit dem Ergebnis einer Augeninnendruck-Messung kann allenfalls mit einer gewissen statistischen Wahrscheinlichkeit auf eine Glaukomerkrankung geschlossen werden. Trotzdem sind regelmäßige Kontrollen als Siebtest(Screening) sinnvoll.

 

Wir messen den Augeninnendruck mit einem Gerät der neuesten Generation, bei dem auch die individuel unterschiedliche Dicke der Hornhaut/Cornea berücksichtigt wird. Der Luftimpuls ist kaum noch zu spüren.

 

Eine nur Messung des Augeninnendruckes ist ein Kunstfehler! Nur in Verbindung mit der Gewebe-, Gefäse- und Papillenbeurteilung schließt sich die Glaukom-Vorsorge.

 

Der Intraokulardruck steigt im Alter an!

 

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